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aktuelle Inkassofälle
 
 
 
 
 
 

 

Aktuelle Inkasso-Fälle

     
 
Wir berichten hier über eine Auswahl aktueller Fälle, an denen ein öffentliches Interesse besteht. Auch besonders renitente, kooperationsunwillige Schuldner werden publiziert. Der Fallbericht erfolgt in der Regel nur in der Originalsprache. 

Weitere Geschädigte können unter bestimmten Umständen dem Fall noch beitreten. Wir holen auch Ihr Geld zurück! Oder haben Sie sachdienliche Information? Wir können Ihnen möglicherweise ein interessantes Angebot machen > Zur Kontaktseite

Hinweis: Die nachstehenden Schilderungen beschreiben in der Regel den Vorwurf, den die Gläubiger gegen den Schuldner erheben und entsprechen dem Wissenstand bei Übernahme des Falls. Abgesehen von besonderen Ausnahmen teilen wir auch Ermittlungsergebnisse aus nachvollziehbaren Gründen hier nicht mit.

Mondialle Comércio de Ferro e Aço Ltda. São Paulo wird des Betrugs beschuldigt.

Eine Schweizer Stahlhandelsgesellschaft schloss mit “Mondialle” einen Vertrag über die Lieferung von 4 Losen einer bestimmten Menge kaltgewaltzem Stahl. Die vertraglichen Bestimmungen sind eindeutig und das Material wurde geliefert. Ein Los wurde an Mondialle ausgeliefert. Die anderen drei Lose wurden von Mondialle jedoch nachträglich nicht angenommen und mussten zu einem tieferen Preis an einen anderen Kunden verkauft werden. Ausser einer Anzahlung von 10% hat Mondialle nichts bezahlt und weigert sich bis heute, das zu tun.

Der Schaden unseres Kunden beläuft sich auf USD 492’000.— (bestehend aus  USD380’000.—  Verkaufspreis minus Anzahlung), Rechts- und Lagerkosten USD 45’000.--, Minderpreis aus dem Verkauf an eine andere Gesellschaft USD 67’000.--)

Der Besitzer bzw. Verantwortliche von Mondialle ist Artur Paulino. Er operiert auch mit folgenden Firmen: Mondialle Importação e Exportação Ltda.  und MONDIALLE TRADING LTDA. Adresse:  R Frei Caneca, 33 ap 64 - Consolação CEP 01307-001 - São Paulo - SP-Brasil 8204 6134  

Aufgrund unserer Bemühungen ist Artur Paulino mittlerweile bereit, ca. 75 % der Forderung zurückzuzahlen.

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Blashchak wieder hinter Gittern.

Freigekommen war er auf Kaution, ein Kongressabgeordneter hatte ihn "in custody" genommen, bzw. für ihn gebürgt. Es läuft auch ein Strafverfahren gegen Blashchak auf den Philippinen.

Da Blashchak - kaum draussen - mit seiner "zweiten" Dividium, Xinagasiainvest bzw. Asiainvest , unvermindert weiter auf Kundenfang ging, hat der Kongressabgeordnete Blashchak seine Unterstützung entzogen.

In Kürze wird über die Abschiebung Blashchaks nach Deutschland entschieden werden.

Wir veröffentlichen ausnahmesweise den ausführlichen Überblicks-Bericht an unsere Kunden (Zwischenbericht Nr. 12,  20.07.12) fast vollständig, um zur generellen Aufklärung beizutragen. Speziell für die Warnung vor Asiainvest verweisen wir auf die Rubrik  Rubrik "News aus dem Inkassobereich" 

"... Wie unsererseits angekündigt, hat Josef Blashchak auf dem  von ihm eigens gegründeten "Finanzforum-aktuell" angefangen, fleissig über die "Bösen" zu schreiben, so, wie er es früher auf der Homepage von Dividium Capital getan hat. Allerdings waren früher die "Bösen" nur Behörden, Justiz, FINMA, kritische Kunden sowie die Banken. Nun sind noch wir als angeblich von den Banken Beauftragte und Wurzel allen Übels in seine Verschwörungstheorie mitaufgenommen worden ...

Inspiriert durch die vermutlich bereits psychotischen Wahnvorstellungen Blashchaks ist eine „Endlos-Groschenromansserie“ am entstehen, an der wir uns weder jetzt noch in Zukunft beteiligen wollen. Der überwiegende Teil der Leser hat gemerkt, dass sich Blashchak geoutet hat. Wir möchten lediglich den letzten Zweiflern nochmals Folgendes in Erinnerung rufen:

  • Blashchak bzw. Dividium hat die Kunden damals dazu aufgefordert, uns mit der Liquidierung und Rückabwicklung zu beauftragen. Es seien Vermögenswerte da. 
     
  • Bekanntlich haben sich die "Vermögenswerte" entweder als Fälschungen oder als wertlos herausgestellt.
     
  • Die Geldflüsse konnten im Wesentlichen nachvollzogen werden.
     
  • Die im Zuge der Ermittlungen beschafften Kontoauszüge des Hauptkontos bei der HSBC haben ergeben, dass ganz am Anfang getradet, dies aber nach innert kürzester Zeit infolge massiver Verlusten wieder gestoppt wurde.
     
  • Es wurde ein Kaufvertrag für eine Goldmine in Alaska abgeschlossen für einen Geldbetrag in einer Höhe, den die Dividium nie besass. Die geleisteten Teilzahlungen wurden vom Verkäufer als Abschlagszahlung einbehalten, die Goldmine war nie im Eigentum der Dividium.
     
  • Einige Kunden wurden durch Gelder von Neuanlegern teilweise oder ganz ausbezahlt.
     
  • Ca. 500.000.-- gingen an einen Treuhänder in Liechtenstein. Laut Blashchak Geld für eine Bankenlizenz (auch hier sei er betrogen worden), laut anderen Quellen für eine Stiftung zugunsten Blashchak / Dagmar Reinhard. Die Ermittlungen laufen noch.
     
  • Dazu gab es hohe Ausgaben für Büro und Personal in der Schweiz sowie Treuhänderkosten und Darlehen für Janos Palko Seitzinger und weitere uns bekannte Personen.
     
  • Es wurde Geld von Geschäftsführern veruntreut, indem ein (inzwischen geschlossenes) Bordell gekauft wurde. Blashchak habe davon gewusst, was er bestreitet. 
     
  • Ansonsten wurde mit dem Geld „gesaut“: Jede Menge Darlehen und Provisionsvorschüsse gingen hauptsächlich an den inneren Zirkel der Dividium, Übernachtungen in Luxus-Suiten für mehrere tausend Euro die Nacht, mit der Geschäftskreditkarte bezahlte Ferienreisen, teure Autos, protzige Feierlichkeiten etc.
     
  • Mehrere Millionen gingen nach Dubai auf die Standard Chartered Bank. Ein Teil ist wieder zur HSBC zurückgeflossen, der Verbleib von ca. 3 Mio ist ungeklärt. Laut Blashchak soll das Geld für die gefälschten RBS-Dokumente und die Goldmine in Russland drauf gegangen sein. Einen Nachweis in Form von Kontoauszügen haben wir nicht. Dies wäre die Basis für eine Rückforderung bei den Empfängern.
     
  • Blashchak hat anfänglich behauptet, die Kontoauszüge mangels Berechtigung nicht besorgen zu können.
     
  • Nachdem wir ihm die Berechtigung nachweisen konnten, hat er erst wochenlang Ausflüchte gehabt und ist dann von Dubai nach Manila "abgehauen". Den Kunden gegenüber hat er behauptet, er sei in China und sei dort "blockiert". Auch uns wollte er das Glauben machen.
     
  • Wir haben ihn in Manila aufgestöbert und es kam zur Inhaftierung.
     
  • Mittlerweile räumt er selbst ein, dass er die Kontoauszüge nicht besorgen will, so anlässlich unseres Besuchs bei ihm im Knast im Juli.
     
  • Wenn Blashchak jetzt behaupet, dass "Ihr Investment gut angelegt und gesichert" sei, ist das ein Hohn. Wenn dies wirklich so sein sollte, hätte er uns diese Vermögenswerte ja zugunsten der Kunden - wie vereinbart - gleich zu Anfang übergeben können bzw. auch schon längst direkt auszahlen können. Ergo kann oder will er nicht auszahlen. Sollte Geld vorhanden sein, kann es ja nur aus dem "Dubai- oder Liechtenstein-Topf" stammen. Da macht er aber geltend, dass er um dieses Geld betrogen wurde. Oder vielleicht doch nicht? Er möchte jedenfalls nicht zur Aufklärung beitragen.
     
  • Laut Achim Volk hat dieser weder Geld für genug Essen noch für dringend benötigte Medikamente. Sollte Blashchak wirklich kein Geld haben, erklärt sich dies, ansonsten würde es bedeuten, dass er seinen Kumpanen im Stich lässt.
     
  • Blashchak hat versucht, uns hinzuhalten und Geld zu schinden (z. B. 30.000.-- für angebliche Oelaktien und bei anderer Gelegenheit)
  •  

Nachdem Blashchak die Argumente ausgingen, hat er sich zur vermeintlich „cleveren“ Taktik entschlossen, mit uns bewusst auf Konfrontationskurs zu gehen. Durch unsere "Ausschaltung" hat er wieder Zeit gewonnen und kann die Kunden - Zitat - "auf Kurs halten", z. B., dass die Investition durch das "Vehikel" Asiainvest wieder zurückkämen. Die Crux dabei ist nur, dass der Kunde wieder investieren soll. Und diese Investments braucht Blashchak, er muss ja schliesslich leben ...

Über die Umstände der Freilassung und das weitere Vorgehen berichten wir separat später...."

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Anwalt aus der Schweiz veruntreute rund CHF 800'000.—  (Urteil noch nicht rechtskräftig)

Anwalt G. W. aus Z. beriet seit langem einen Gewerbebetrieb in der Ostschweiz und genoss als Anwalt und als Freund der Familie deren Vertrauen.Vor rund 10 Jahren verkauften die Eigentümer den Betrieb. Organisation des Verkaufs wurde vorgenommen vom betreffenden Anwalt. Er fragte damals die Kunden: „Was macht ihr mit diesem Geld?“ und bot eine Anlage an mit 8%; das Geld sollte ihm auf Darlehensbasis zur Verfügung gestellt werden.

Anfänglich funktionierte alles wie abgemacht. Es kam in der Folge zu Zinsauszahlungen und Teilrückzahlungen. Dann jedoch versiegten die Zahlungen und der Kontakt. Die Kunden kündigten daraufhin die Verwaltungsverträge. Die Kunden erstatteten auch Strafanzeige. Sie versuchten ferner, ihr Geld auf dem Betreibungsweg zurück zu erhalten, was allerdings in einem Verlustschein endete.

Das Strafverfahren endete in erster Instanz mit einem Schuldspruch, in welchem der Anwalt zu einer knapp dreijährigen, teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Dagegen hat er Berufung eingelegt.

In dieser Phase haben wir den Fall übernommen. Unsere Angebote, zumindest mit Teilzahlungen tätige Reue zu zeigen und uns und dem Gericht zu zeigen, dass er gewillt sei, Schaden wieder gut zu machen, schlug der Anwalt in den Wind.

In der Berufungsverhandlung (mit Anschlussappellation der Staatsanwaltschaft) wurde das Strafmass erhöht und die Strafe unbedingt ausgesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es dürfte Berufung an das Bundesgericht erfolgen.
Unabhängig von der strafrechtlichen Entwicklung verfolgen wir den Fall weiter mit dem Ziel, das Geld unserer Auftraggeber zurück zu erlangen.

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Warwick Ventures cheats customers with fictitious share purchases. Warwick pretends to be located in Nassau, Bahamas; Tokyo, Japan; George Town; Cayman Islands and Nicosia, Cyprus. Involved persons: Jeffrey Samuelson, President; Tony Peters, Charles Foster, James Morgan, Lloyd Taylor. Web http://www.warwickvc.com

In May 2009 our customer has been contacted by phone by a company Midas, among others based in London, to bring him closer to an investment business. He was recommended to by QuestCor Pharmaceuticals shares, because Midas was sure that the stocks would rise, as QCOR received permission to sell one of their major product (treating Muscovizidose, in German also called “zystische Fibrose”, a genetically caused illness) in Europe. The Midas Webpag www.midasworldwide.com allows only access for registered members. It exists two other companies with the name Midas that are active in the fields of car repair and printing machine production.

The customer then received a welcome letter. The mentioned telephone number was an UK-number. At 16.04.10 the customer paid for the first time a sum of about CH 11,684 .- for 2’000 QCOR shares, price at 3.4.2009 USD 5.09. Questcor is traded in NY and other stock exchanges. Prices see www.cash.ch/boerse/kursinfo/charts/Questcor%20Pharmaceut/1018526/537333/MAXIMUM

On 6.11.09 he received a letter from Warwick Ventures, that his account had now been transferred to this company and that his new supervisor was a Mr.Ton Peters. It was mentioned also a welcome note of the President of Wariwck Verntures, Mr Jeffrey Samuelson. Indeed one finds this person on Warwicks webpage www.warwickvc.com/theteam.htm. Tony Peters has informed the customer about the poor performance of QCOR shares and recommended to sell them and buy instead RRLI shares at an affordable price. Indeed the performance of QCOR sank at the end of 2009 under USD 4.00. But some months ago there was a peak at about 7.00. Why nobody recommended the customer to sell? And where was the „asset allocation model with some specific recommendations“ that Midas announced in April 09? What this company and subsequently Warwick Ventures did was only stock picking an extreme lack of care for the customer.

Resource Rich Land International (RRLI www.resourcerichland.com) is a  
private investment land holding company based in London, with offices in Cape Town and Buenos Aries. In contrast to QCOR its shares are not publically traded on a stock exchange but are a private security. Peters pretended to sell the QCO shares at 10.0 USD; this is pure phantasm because the price at the end of 2009 was about 4.5. And it is absolutely unclear, why the customer had to pay for 13333 RRLI shares at 1Euro another 19,861.65 CHF?

Little later, on 6.12.09 Peters informed the customer by phone, that he could sell his shares to a major customer, for which case however the customer must increase to 50,000 shares. Some days after that he informed the customer that his RRLI shares shall be sold within 6 weeks at a price of 3.5 EUR. With this promise in the back the customer agreed to buy another 23’557 RRLI shares for 35’928.— CHF.

On 20.01.10 a Charles Foster announced: The clearing house would need a deposit of 20%, although this could also be paid in RRLI-shares. The customer said he could no longer pay Then Foster offered to him the company would take over 50%. On 28.01.10, the customer paid for the 50 approximately another CH 23’808 .—. But Foster informed him later, that the company was not allowed to take over the 50% and that he needed definitely also the other 50%.

On 25.03.10 a James Morgan declared that 50,000 RRLI-shares had been sold for 3.25 Euro. Concerning the remaining 50% that the customer should pay, he promised to discuss this issue in a meeting. On 28.04.10 the customer sent an invoice for the sold RRLI-shares. He sent the letters registered and with normal mail to all three known addresses (Bahamas, Cayman Islands and Tokyo). There was no reaction. Only the registered letter to the Cayman Islands came back.

In several telephone calls that came from Warwick, now represented by a Lloyde Taylor, new promises were made. The client attempted a deal in the hope, to get on that way his money back, e.g. he promised to give recommendations to friends, if the deal could be brought to a good end. But unfortunately Taylor could persuade him to pay for this deal a further sum of nearly CHF 9’665.60. Then, so he was told, they could sell all the shares and send him his money to his account until the 4.6.10. However, no payment was made. Several telephone calls from Warwick followed with new suggestions and promises, but the customer now realised definitely, that this would be an endless story.

We have begun our investigations.

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