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News Geld eintreiben
 
 
 
 
 
 

 

News aus dem Inkassobereich

     
 
Lesen Sie hier News und Berichte, welche Ihnen bei der Weiterverfolgung Ihres eigenen Inkasso-Falls helfen können, ebenso Warnmeldungen.

Vorsicht betrügerischer Aktienhandel („Boilerrooms“)!

Unter dem Begriff „Boilerroom“ versteht man einen betrügerischen Aktienhandel. Dabei werden Aktien, für die kein Markt existiert, an Anleger verkauft. Den Käufern wird ein hohes Kurssteigerungspotenzial vorgegaukelt. Dort wo Aktien tatsächlich gehandelt werden, scheint sich das zunächst zu bestätigen. Doch ist diese Kurssteigerung durch die Verkaufsaktivitäten bedingt. Damit lassen sich weitere Kunden gewinnen oder bestehende stocken auf. Manchmal handelt es sich auch um nicht börsenkotierte Titel, was viele Kunden nicht bemerken. Ein beliebter Trick besteht darin, den Firmennamen ähnlich zu wählen wie derjenige tatsächliche kotierter Titel; bei einer oberflächlichen Internet-Recherche meint der Kunde dann die Werthaltigkeit des Titels festgestellt zu haben. Ein weiterer Trick besteht darin, den Kunden zur Umschichtung von kotierten in nichtkotierte Titel zu motivieren.

Wenn die Kunden verkaufen wollen, kommt in jedem Fall etwas dazwischen: Die Kurs fallen. Die Verkäuferfirma verschwindet spurlos. Regulierungsbehörden sollen den Verkauf verboten haben oder was immer den findigen Gaunern einfällt. In aller Regel sind auch gar nie Aktien erworben und in ein Depot eingebucht worden, was Kunden seltsamerweise oft ohne Nachweis annehmen. Die Firmen treten allerdings oft und in letzter Zeit zunehmen professionell auf (Websites, gut klingende, auf den ersten Blick echt erscheinende Firmen-Repräsentanten, fiktive noble Bürostandorte usw.). Beispiel http://www.navasotagroup.com/ (Es kann keine Garantie für die Aktualität des Links gegeben werden, da solche Firmen manchmal schlagartig vom Netz verschwinden).

Die Rückholung so verlorener Gelder ist möglich, aber sehr aufwändig und nicht immer erfolgreich. Die Täter operieren nicht dort, wo sie es vorgeben und verstecken ihre Identität erfolgreich. Methoden, wie man sie trotzdem aufspüren kann, veröffentlichen wir aus naheliegenden Gründen nicht.

Umso mehr Bedeutung kommt in diesen Fällen der Prävention zu. Meiden Sie Geschäftskontakte mit Firmen, welche eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen. Zahlen Sie auf keinen Fall Geld ein.

1.       Die Verkäufer kontaktieren Sie telefonisch.

2.       Sie empfehlen den Kauf einer bestimmten Aktie mit „sicherem“ Kurssteigerungspotenzial“.

3.       Die Verkäufer können nicht angerufen werden. Es kommt eine Bandansage, man ruft sie zurück.

4.       E-Mail-Verkehr ist möglich. Die Namen der Verfasser sind nicht überprüfbar.

5.       Bitten um einen Identitätsnachweis (Pass, Firmenregisterauszug) werden empört von sich gewiesen oder mit fadenscheinigen „Datenschutzerklärungen“ abgelehnt.

6.       Die Registrierungsprozedur (Kundendatenerfassung, Risikobelehrung usw.) kopiert hingegen oft täuschend ähnlich diejenige seriöser Banken oder Broker.

7.       Die angegebenen Bankkoordinaten für die Einzahlungen lauten oft auf andere Konteninhaber, meist Firmen. Nicht selten sind die Banken in „exotischen“ Staaten wie Taiwan, Hongkong /China, Zypern u. dgl.

8.       Ein Nachweis des Kaufs erfolgt nicht oder es werden gefälschte Depotauszüge vorgelegt.

9.       Kurz nach  einem allfälligen Kauf kommt man mit Aufstockungs- oder Umschichtungsangeboten. Immer müssen Sie zuzahlen.

10.    Verkaufsorders werden nie ausgeführt.

Spätestens bei Punkt 7. müssten Sie den Kontakt abgebrochen haben. Geben Sie den hartnäckigen und oft geschickten Verkaufsanrufen nicht nach und erklären Sie abschliessend Ihr Desinteresse. Sollten Sie schon Geld einbezahlt haben, so setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir können einschätzen, ob Rückholungschancen bestehen. Strafanzeigen bleiben oft wirkungslos, meist werden die Behörden nur aktiv, sofern eine grosse Zahl von Anzeigen erfolgt oder sehr hohe Beträge im Spiel sind. Nach einigen Monaten verschwinden die Firmen und agieren unter neuen Namen weiter.

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Schweizer Bank
Zahlt Ihre SCHWEIZER Bank Ihr Geld nicht aus?

Nach dem definitiven Scheitern des deutsch-schweizerischen Doppelbesteuerungsabkommens erleben deutsche Kunden weiterhin  unangenehmen Situationen. Schweizer  Banken verweigern teilweise Barauszahlungen. Diese schränkt die Verfügungsmöglichkeit der Kunden ein.

Sollten Sie von dieser Problematik  betroffen sein, so können wir Ihnen zu Ihrem Recht verhelfen, individuell, diskret und schnell. Wir haben unkomplizierte und legale Lösungen.

Weitere Beratung erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Zunahme bei „kleinen“ Forderungsanfragen

Wie bereits früher gemeldet, bearbeitet unser Unternehmen aus Kostengründen internationale Forderungen ab EUR 250'000.—, sowie lokale Forderungen (z.B. deutschsprachiger Raum) ab EUR 100'000.--.

Forderungen unter EUR 100'000.— geben wir bei Eignung an lokale, kleinere Unternehmen weiter, welche in manchen Fällen dank ihrer Kostenstruktur trotzdem erfolgreich und rentabel Geld eintreiben können; ausführlichen Erörterungen dazu in diesem Artikel

Wir stellen in den letzten Monaten einen Anstieg bei Anfragen unter EUR 100'00.- fest. Dies bestärkt uns in der Strategie, diesem Segment weiterhin grosse Beachtung zu schenken und die Fälle zur Bearbeitung an geeignetes Inkasso-Unternehmen weiterzuempfehlen.

Hingegen ist Direktinkassos bei Forderungen unter EUR 10'000.— aus Kostengründen auch für kleinere Unternehmen nicht machbar. Wir können Anfragern aus diesem Segment höchsten ab und zu einen Tipp geben, aber keine Aufträge entgegennehmen oder vermitteln.

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Josef Blashchak

Blashchak wieder hinter Gittern.

>> Für Details hier klicken.

Vorsicht nach wie vor geboten beim getürkten Finanzforum, auf das Blashchak weiterin auch aus dem Gefängnis Zugriff hat sowie Asisanivest

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Betrug Ashok Akkasligar
Ashok Akkasligar
Warning: Be aware of Ashok Akkasaligar and Union Global Finance Management Ltd. , London, Bangkok, Hong Kong, Mumbai.

Ashok Akkasaligar and his company Union Global Finance Management Ltd. Is dealing with fake bonds from Venezuela. He pretends being able to do trading business but he only cheats out people in asking “fees, margin money etc.” for his trash papers. Please find a sample his latest scam with pretended bonds from Venezuela in cooperation with “Secure Trust Companies”, Mr. W. Frei, Bernstrasse 214, 3363 Oberönz, which is on the black list of the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA).

If you have any information about Ashok Akkasaligar and his fraudulent businesses please inform us.

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Schweiz als Paradies für Finanz-Jongleure?

Die "NZZ am Sonntag" 15.08.2010 berichtet, in der Schweiz hätten 
Finanzbetrüger wenig zu befürchten. Die Verfahren seien langwierigig, 
die Strafen moderat. Sicherlich gibt es weitere Gründe, warum in der 
Schweiz möglicherweise mehr Finanzbetüger aktiv sind als anderswo. Ob 
dies statistisch so stimmt, können wir auch aus unsererm Fallmaterial 
nicht belegen. Die Täter stammen oft auch aus aus dem benachtbarten 
Ausland und nutzen die "Standortvorteile" der Schweiz.

Für das Geld eintreiben ist es für die Debt Enforcement Agency 
S.A. (DEASA`) allerdings unerheblich, wo die Täter agieren. Wir können sie 
weltweit identifzieren und verfolgen.
Download des Artikels

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Schaden durch Wirtschaftskriminalität Österreich

Der jährliche Schaden durch Wirtschaftskriminalität beträgt in Österreich allein 15 Milliarden jährlich. Rund 3-4 Milliarden entfallen auf Anlagebetrug. Der Artikel erläutert auch die übrigen Kategorien wie Produktpiraterie, Projektfinanzierungsbetrug usw. und zeigt Präventionsmöglichkeiten auf. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Wenn der Schaden entstanden ist, sind rechtliche Schritte oft aussichtslos. In geeigneten Fällen können wir mit unserem Ansatz Geld eintreiben. Legen Sie uns den Fall zur unverbindlichen Beurteilung vor.

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