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Aktuelle Fälle

     
 
Wir berichten hier über eine Auswahl aktueller Fälle, an denen ein öffentliches Interesse besteht. Auch besonders renitente, kooperationsunwillige Schuldner werden publiziert. Der Fallbericht erfolgt in der Regel nur in der Originalsprache. 

Weitere Geschädigte können unter bestimmten Umständen dem Fall noch beitreten. Wir holen auch Ihr Geld zurück! Oder haben Sie sachdienliche Information? Wir können Ihnen möglicherweise ein interessantes Angebot machen > Zur Kontaktseite

Hinweis: Die nachstehenden Schilderungen beschreiben in der Regel den Vorwurf, den die Gläubiger gegen den Schuldner erheben und entsprechen dem Wissenstand bei Übernahme des Falls. Abgesehen von besonderen Ausnahmen teilen wir auch Ermittlungsergebnisse aus nachvollziehbaren Gründen hier nicht mit.
Blashchak verhaftet -  Rückführungschancen bestehen nach wie vor.
(Auszug Zwischenbericht Nr. 7., 26.10.11, sowie Nr. 8, 7.12.11 an unsere Kunden)

Bekanntlich konnten wir anfangs 2011 eine begrenzte Zusammenarbeit mit Blashchak zwecks Rückzahlungen an unsere Kunden herbeiführen. Die Abmachung lautete, dass er uns Vermögenswerte zur Liquidation zur Verfügung stellt. Leider sind uns bisher keinerlei (reellen) Vermögenswerte zur Verfügung gestellt worden, weswegen die begrenzte Zusammenarbeit mit Blashchak keinen Sinn mehr ergibt. Blashc

Auch seine angeblichen "Oelaktien" haben sich als heisse Luft entpuppt und dienten offensichtlich nur als Hinhaltetaktik. Dass er dabei nicht zurückschreckte, trotzdem wieder ein weiteres Investment anzubieten, haben wir Ihnen in unserem letzten Bericht (Nr. 7) mitgeteilt.

Ebenso bezüglich der Kontoauszüge in Dubai hat sich seitens Blashchak's nichts getan. Erst behauptete er, die Auszüge nicht besorgen zu können, da er angeblich die Unterschrift nicht mehr habe. Als wir ihm den HR-Auszug der International Invest mit ihm als letzten Direktor präsentierten, gab er sich erstaunt und versprach, jetzt die Auszüge aber zu besorgen.

Stattdessen hat er den Kontakt mehr und mehr abgebrochen, wahrscheinlich, weil ihm die Argumente ausgingen. Zuletzt behauptete er, sich in China zurückgezogen zu haben.

Wir haben ihn dann nicht in China, sondern auf den Philippinen aufgestöbert. Blashchak wurde nun zwischenzeitlich verhaftet.

Wichtig wäre, die Zahlungsflüsse vom Konto der International Invest Ltd. bei der Standard Chartered Bank in Dubai jetzt noch vollständig zu rekonstruieren. Es gibt zwei Personen, die uns weiterhelfen könnten. Eine hat angefangen, mit uns zu kooperieren, behauptet aber nach wie vor, nicht berechtigt zu sein, Kontoauszüge bei der Bank zu bestellen, da sie nicht unterschriftsberechtigt sei. Jedoch habe sie in den Unterlagen noch einige Kontoauszüge gefunden.

Ueberhaupt nicht kooperativ ist Janos Palko Seitzinger von der Fa. Company Live in London, http://vps.companylive.com, Mobiltelefonnummer +44 7736775446. Seitzinger war Direktor der Dividium Capital Ltd. und Treuhänder für das gesamte Gebilde, inkl. International Invest Ltd. Seitzinger war auch Administrator der E-Mail-Konten der International Invest und hat den Zugang zu sämtlichem E-Mail-Verkehr von Blashchak. Die Standard Chartered Bank hat sämtliche Kontoauszüge nicht nur in Papierform, sondern auch per E-Mail an Blashchak verschickt. Seitzinger hat die E-Mail Konten von Blashchak gesperrt und Zugriff darauf. 

Bislang haben wir vergeblich versucht, Seitzinger davon zu überzeugen, dass er als ehemaliger Direktor der Dividium Capital es den Kunden schuldig ist, für Aufklärung zu sorgen. Immerhin hat Seitzinger nicht nur Honorare im 6 stelligen Bereich kassiert, sondern auch noch ein Darlehen von GBP 55.000.-- bzw. EUR 70.000.--. Seitzinger spricht perfekt deutsch. Darüber hinaus wird Seitzinger beschuldigt, Dividium-Mittel veruntreut zu haben.

Je nach Ergebnis dieser Bemühungen werden wir nun versuchen, das Geld sicherzustellen und/oder bei Darlehensnehmern bzw. dubiosen Zahlungsempfängern zurückzuholen.

 

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Anwalt aus der Schweiz veruntreute rund CHF 800'000.—  (Urteil noch nicht rechtskräftig)

Anwalt G. W. aus Z. beriet seit langem einen Gewerbebetrieb in der Ostschweiz und genoss als Anwalt und als Freund der Familie deren Vertrauen.Vor rund 10 Jahren verkauften die Eigentümer den Betrieb. Organisation des Verkaufs wurde vorgenommen vom betreffenden Anwalt. Er fragte damals die Kunden: „Was macht ihr mit diesem Geld?“ und bot eine Anlage an mit 8%; das Geld sollte ihm auf Darlehensbasis zur Verfügung gestellt werden.

Anfänglich funktionierte alles wie abgemacht. Es kam in der Folge zu Zinsauszahlungen und Teilrückzahlungen. Dann jedoch versiegten die Zahlungen und der Kontakt. Die Kunden kündigten daraufhin die Verwaltungsverträge. Die Kunden erstatteten auch Strafanzeige. Sie versuchten ferner, ihr Geld auf dem Betreibungsweg zurück zu erhalten, was allerdings in einem Verlustschein endete.

Das Strafverfahren endete in erster Instanz mit einem Schuldspruch, in welchem der Anwalt zu einer knapp dreijährigen, teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Dagegen hat er Berufung eingelegt.

In dieser Phase haben wir den Fall übernommen. Unsere Angebote, zumindest mit Teilzahlungen tätige Reue zu zeigen und uns und dem Gericht zu zeigen, dass er gewillt sei, Schaden wieder gut zu machen, schlug der Anwalt in den Wind.

In der Berufungsverhandlung (mit Anschlussappellation der Staatsanwaltschaft) wurde das Strafmass erhöht und die Strafe unbedingt ausgesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es dürfte Berufung an das Bundesgericht erfolgen.
Unabhängig von der strafrechtlichen Entwicklung verfolgen wir den Fall weiter mit dem Ziel, das Geld unserer Auftraggeber zurück zu erlangen.

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Lothar Grewsmühl, Travemünde, Deutschland und Zug, Schweiz,  verursachte Millionenverlust durch angebliche Tradinggeschäfte.

Lothar Grewsmühl, der damit kokettiert, ehemaliger Bankdirektor zu sein, hat einer Gruppe von Anlegern versprochen, ein hochlukratives Tradinggeschäft zu organisieren. Er habe allerbeste Kontakte und Zugang zu einer entsprechenden Plattform. Zu diesem  Zweck gründeten die Anleger über Grewsmühl eine Firma, welche die Tradinggeschäfte durchführen sollte. Einbezahlt wurden USD 4 Millionen.

Nachdem dies geschehen war, erklärte Grewsmühl den Anlegern mittels einer frei erfundenen Geschichte, dass es notwendig sei, das Firmenkonto von Deutschland nach Hong Kong zu verlegen, um das Trading zu starten. Das Konto wurde dann auch wirklich nach Hong Kong verlegt, ein Trading fand (natürlich) nicht statt. Stattdessen eröffnete Grewsmühl ein Konto auf sich privat und überwies sich selbst 1.5 Millionen Dollar sowie einem Komplizen weitere 1.5 Millionen Dollar. Gleichzeitig behauptete er gegenüber den Anlegern, dass das Trading gestartet sei. Um dies zu untermauern, präsentierte Grewsmühl den Anlegern gefälschte Kontoauszüge über zweistellige Millionenbeträge der HSBC Bank, welche belegen sollten, dass enorme Tradinggewinne erwirtschaftet worden seien. Weiter machte er den Anlegern schmackhaft, die angeblichen Gewinne zu thesaurieren, worauf die Anleger eingingen.

So konnte Grewsmühl die Anleger ungefähr ein Jahr lang hinhalten. Erst als die ersten Anleger massiv auf eine erste Auszahlung drängten, wurde es für Grewsmühl eng und er brach von heute auf morgen den Kontakt zu den Anlegern ab. Die Anleger erstatteten Strafanzeige und DEASA wurde eingeschaltet. DEASA stöberte Grewsmühl auf, auch erfolgte eine polizeiliche Hausdurchsuchung bei Grewsmühl. Seine abenteuerliche Erklärung: Das Geld habe er ohne Vertrag (!!)  an den Hong Kong Anwalt Andy Fung und Thangavelu Munisamy, Malayischer Staatsbürger, seit Jahren weltweit bekannt als professioneller Betrüger, gegeben. Die noch übrig gebliebene Million (innerhalb eines Jahres) habe er (ebenfalls vertragswirdrig) für Spesen und Honorar für seine Tätigkeit gebraucht, ein Teil davon sei in seine Firma Adrenaco AG in Zug (formelle Verwaltungsrätin seine Lebenspartnerin Ines Schmidt) geflossen. Davon sei nichts mehr übrig. Er sei selbst Opfer. 

Vielmehr dürfte aber ein Komplott zwischen Grewsmühl, Fung und Munisamy vorliegen. Nur so ist zu erklären, dass Grewsmühl eine Kooperation mit den Anlegern - um das verlorene Geld zurückzuholen – verweigert, bzw. in dreister Weise hohe Geldforderungen dafür stellt, nach dem Motto: „Einmal hat’s Abzocken funktioniert, warum nicht auch noch ein zweites Mal?“ Er hat ein Versäumnis der Gesellschafter ausgenutzt, um sich an den Rückflüssen nochmals zu bereichern. Er will nicht einsehen, dass die DEASA auf Dauer nicht akzeptieren wird, dass er sich an den Geldrückflüssen nochmals bereichert. Um von dieser Tatsache abzulenken, hat er eine Website veröffentlicht, in welcher er Vorwürfe gegen die DEASA und einen willkürlich herausgegriffenen Mitarbeiter erhebt. Seine Aussagen sind frei erfunden bzw. was die seine eigene Role anbelangt subjektive dargestellte Halbwahrheiten. Siehe: http://www.deasa-rufmord.de/.

Grewsmühl versucht offenbar über seine Firma Adrenaco AG, Zug, weitere Geschäfte zu tätigen. Verwaltungsrätin ist seine Lebenspartnerin Frau Ines Schmidt (geb. Seifferth).

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Warwick Ventures cheats customers with fictitious share purchases. Warwick pretends to be located in Nassau, Bahamas; Tokyo, Japan; George Town; Cayman Islands and Nicosia, Cyprus. Involved persons: Jeffrey Samuelson, President; Tony Peters, Charles Foster, James Morgan, Lloyd Taylor. Web http://www.warwickvc.com

In May 2009 our customer has been contacted by phone by a company Midas, among others based in London, to bring him closer to an investment business. He was recommended to by QuestCor Pharmaceuticals shares, because Midas was sure that the stocks would rise, as QCOR received permission to sell one of their major product (treating Muscovizidose, in German also called “zystische Fibrose”, a genetically caused illness) in Europe. The Midas Webpag www.midasworldwide.com allows only access for registered members. It exists two other companies with the name Midas that are active in the fields of car repair and printing machine production.

The customer then received a welcome letter. The mentioned telephone number was an UK-number. At 16.04.10 the customer paid for the first time a sum of about CH 11,684 .- for 2’000 QCOR shares, price at 3.4.2009 USD 5.09. Questcor is traded in NY and other stock exchanges. Prices see www.cash.ch/boerse/kursinfo/charts/Questcor%20Pharmaceut/1018526/537333/MAXIMUM

On 6.11.09 he received a letter from Warwick Ventures, that his account had now been transferred to this company and that his new supervisor was a Mr.Ton Peters. It was mentioned also a welcome note of the President of Wariwck Verntures, Mr Jeffrey Samuelson. Indeed one finds this person on Warwicks webpage www.warwickvc.com/theteam.htm. Tony Peters has informed the customer about the poor performance of QCOR shares and recommended to sell them and buy instead RRLI shares at an affordable price. Indeed the performance of QCOR sank at the end of 2009 under USD 4.00. But some months ago there was a peak at about 7.00. Why nobody recommended the customer to sell? And where was the „asset allocation model with some specific recommendations“ that Midas announced in April 09? What this company and subsequently Warwick Ventures did was only stock picking an extreme lack of care for the customer.

Resource Rich Land International (RRLI www.resourcerichland.com) is a  
private investment land holding company based in London, with offices in Cape Town and Buenos Aries. In contrast to QCOR its shares are not publically traded on a stock exchange but are a private security. Peters pretended to sell the QCO shares at 10.0 USD; this is pure phantasm because the price at the end of 2009 was about 4.5. And it is absolutely unclear, why the customer had to pay for 13333 RRLI shares at 1Euro another 19,861.65 CHF?

Little later, on 6.12.09 Peters informed the customer by phone, that he could sell his shares to a major customer, for which case however the customer must increase to 50,000 shares. Some days after that he informed the customer that his RRLI shares shall be sold within 6 weeks at a price of 3.5 EUR. With this promise in the back the customer agreed to buy another 23’557 RRLI shares for 35’928.— CHF.

On 20.01.10 a Charles Foster announced: The clearing house would need a deposit of 20%, although this could also be paid in RRLI-shares. The customer said he could no longer pay Then Foster offered to him the company would take over 50%. On 28.01.10, the customer paid for the 50 approximately another CH 23’808 .—. But Foster informed him later, that the company was not allowed to take over the 50% and that he needed definitely also the other 50%.

On 25.03.10 a James Morgan declared that 50,000 RRLI-shares had been sold for 3.25 Euro. Concerning the remaining 50% that the customer should pay, he promised to discuss this issue in a meeting. On 28.04.10 the customer sent an invoice for the sold RRLI-shares. He sent the letters registered and with normal mail to all three known addresses (Bahamas, Cayman Islands and Tokyo). There was no reaction. Only the registered letter to the Cayman Islands came back.

In several telephone calls that came from Warwick, now represented by a Lloyde Taylor, new promises were made. The client attempted a deal in the hope, to get on that way his money back, e.g. he promised to give recommendations to friends, if the deal could be brought to a good end. But unfortunately Taylor could persuade him to pay for this deal a further sum of nearly CHF 9’665.60. Then, so he was told, they could sell all the shares and send him his money to his account until the 4.6.10. However, no payment was made. Several telephone calls from Warwick followed with new suggestions and promises, but the customer now realised definitely, that this would be an endless story.

We have begun our investigations.

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