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News aus dem Inkassobereich

     
 
Lesen Sie hier News und Berichte, welche Ihnen bei der Weiterverfolgung Ihres eigenen Falls helfen können, ebenso Warnmeldungen.
Josef Blashchak
Warnung: Blashchak sucht erneut Anleger

Josef Blashchak ist der Hauptverantwortliche für das weitgehend aus einem Schneeballsystem bestehende „Dividium“–Geschäft. Wir haben von rund  300 Kunden das Mandat, deren Anlagegelder wieder zurückzuführen. Diesen Kunden berichten wir regelmässig über den Fortgang unserer Ermittlungen. Einen Auszug aus dem Zwischenbericht Nr. 6 haben wir im Internet publiziert.

Nun gelangt Blashchak erneut mit einem Anlage-„Angebot“ an Kunden, bzw. er lässt dieses von Personen aus seinem Umfeld verbreiten. Unter dem Titel „Asiainvest“ schürt er Ängste vor einem drohenden Zusammenbruch von Euro und Dollar bzw. dem „westlichen“ Währungssystem. Als Antwort versucht er, Kunden in ein höchst vage beschriebenes „Investment“ zu locken mit Laufzeiten von 2 – 8 Monaten, ab 1'000. — Euro und mit Renditen bis zu 8 %. Im Monat versteht sich. Ohne weitere Angaben wird behauptet, die Erträge stammten „aus der Realwirtschaft und Produktion von Warengütern rund um Asien“. Auch sonst enthält die Broschüre allerlei volkswirtschaftliche Plattitüden bis hin zu ausgekochtem Unsinn. Inhaltlich und formal hat das „Angebot“ die gleiche Struktur wie frühere Angebote Blashchaks. Dazu gehören verlockend erscheinende Renditen und diesmal angeblich die Wahl, in welcher Währung bzw. ob in Gold oder Silber die Rückzahlung erfolgen solle. Bei Dividium haben auch keine Rückzahlung (bzw. anfänglich in Form eines Schneeballsystems) stattgefunden. Angebliche Wertpapiere und Investments entpuppten sich als Fälschungen bzw. Betrug. Wir verweisen auf unsere Berichte

Wir warnen alle Kunden  resp. Empfänger dieses „Angebots“. Zahlen Sie auf keinen Fall ein. Sie laufen Gefahr, eine zweite „Dividium“ zu erleben. Blashchak hat trotz Ankündigung das Dividiumproblem noch nicht gelöst und eine Lösung ist auch nicht in Sicht.

Wir haben Blashchak mit dem neuen Abzockversuch konfrontiert. Seine Antwort zeigt, dass das „Angebot“ tatsächlich von ihm stammt und dass unsere Einschätzung richtig ist.

Subject: Re: Fwd: Dividium - neues "Angebot"
Date: Thu, 20 Oct 2011 18:53:27 +0800
From: info(at)dividiumcapitalgroup.net
To: "Daniel Schmidhauser" daniel.schmidhauser(at)deasa-dom.com


Sehr geehrter Herr Schmidhauser,

ich bin nicht ueberrascht, dass Sie von Kunden angegangen werden, dass ich mit einem neuen Programm auf den Markt gehen werde.

Das erwartet doch jeder, oder?

Ich kann Sie aber beruhigen, ich habe kein neues Programm und werde auch kein neues Programm auf den Markt bringen. Trotzdem fuehle ich mich geehrt, dass man von mir so was erwartet, zeigt es doch, dass man mich immer noch unerschueterlich haelt, obwohl ich schon laengst nicht mehr so bin.

Viellicht haelt man somit einen Mythos aufrecht.

Nun zum Ernst dieser Sache: wir wissen beide, von welchen Kunden Sie angegangen worden sind, auch ich weiss es. Ich habe diesen Kunden auf die Loyalitaet mir gegenueber ueberpruefen wollen, weil diese Kunden schon in der Vergangenheit Unwahrheiten in die Welt gesetzt haben, musste ich da sichergehen.

Jetzt habe ich den Beweis, wie Sie schon immer sagten, man kan niemandem vertrauen, da haben Sie vollkommen Recht.

Gehen Sie davon aus, dass das, was diese Kunden ausgesagt haben, nicht der Wahrheit entspricht und teilweise ein Test war, wie die Wege gehen.

Ich distanziere mich deutlich von einem neuen Angebot, das won mir initiiert werden sollte oder auf dem Markt gebracht gebracht worden ist, allerdings habe ich keinen Einfluss darauf, was andere Leute ausserhalb meinem Einflussbereich machen.

Insofern fuehlich ich mich damit nicht angesprochen.

Mit freundlichen Gruessen,

Josef Blashchak

Angeblich hätte es also ein „Loyalitäts-Test“ sein sollen für Kunden, die schon in der „Vergangenheit Unwahrheiten in die Welt gesetzt“ hätten. Zunächst weiss Blashchak nicht, von welchen Kunden wir das Material erhalten haben. Doch selbst wenn er es wüsste: Der „Test“ wäre in keiner Weise schlüssig, denn diese Kunden haben nichts Unwahres und nicht einmal etwas Nachteiliges weiterverbreitet, sondern lediglich die Unterlagen weitergereicht, welche sie aus dem Umfeld von Blashchak erhalten haben. Wie schon bei Dividium würden angeblich wieder andere hinter seinem Rücken handeln. Und schon bei Dividium hat sich Blashchak „distanziert“.

Das neue „Anlageprodukt“ enthält aber auch bereits eine Betreuungsvereinbarung und ein Provisionssystem (Wir publizieren nicht alle Teile des neuen „Angebots“). Es ist also ausdrücklich darauf angelegt, weiterverbreitet zu werden und Vermittler zu animieren, wieder Geld einzusammeln. Wie wir in unserem Zwischenbericht Nr. 6 an unsere Kunden dargelegt haben, hat eine begrenzte Kooperation mit Blashchak, mit dem Ziel Mittel zugunsten von Kunden zu liquidieren, keinen Sinn mehr, da uns Blashchak entgegen seinen Ankündigungen bis heute nichts Werthaltiges zum Liquidieren vorgelegt hat. Wir konzentrieren uns mittlerweile auf andere Wege ohne Blashchak. Und wir möchten natürlich vermeiden, dass es neue Geschädigte gibt.

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Ärger mit Ihrer SCHWEIZER Bank?

Die aktuelle Situation führt bei einigen Instituten für ausländische Kunden zu Behinderungen bei der Auszahlung der eigenen Guthaben. Klagen und Anfragen aus unserem Kundenkreis häufen sich.

Sollten Sie auch davon betroffen sein, so können wir Ihnen zu Ihrem Recht verhelfen, individuell, diskret und schnell.

Weitere Beratung erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch in der Schweiz. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Ashok Akkasligar
Warning: Be aware of Ashok Akkasaligar and Union Global Finance Management Ltd. , London, Bangkok, Hong Kong, Mumbai.

Ashok Akkasaligar and his company Union Global Finance Management Ltd. Is dealing with fake bonds from Venezuela. He pretends being able to do trading business but he only cheats out people in asking “fees, margin money etc.” for his trash papers. Please find a sample his latest scam with pretended bonds from Venezuela in cooperation with “Secure Trust Companies”, Mr. W. Frei, Bernstrasse 214, 3363 Oberönz, which is on the black list of the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA).

If you have any information about Ashok Akkasaligar and his fraudulent businesses please inform us.

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Schweiz als Paradies für Finanz-Jongleure?

Die "NZZ am Sonntag" 15.08.2010 berichtet, in der Schweiz hätten 
Finanzbetrüger wenig zu befürchten. Die Verfahren seien langwierigig, 
die Strafen moderat. Sicherlich gibt es weitere Gründe, warum in der 
Schweiz möglicherweise mehr Finanzbetüger aktiv sind als anderswo. Ob 
dies statistisch so stimmt, können wir auch aus unsererm Fallmaterial 
nicht belegen. Die Täter stammen oft auch aus aus dem benachtbarten 
Ausland und nutzen die "Standortvorteile" der Schweiz.

Für die Rückführung von Geldern ist es für die Debt Enforcement Agency 
S.A. allerdings unerheblich, wo die Täter agieren. Wir können sie 
weltweit identifzieren und verfolgen.
Download des Artikels

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Schaden durch Wirtschaftskriminalität Österreich

Der jährliche Schaden durch Wirtschaftskriminalität beträgt in Österreich allein 15 Milliarden jährlich. Rund 3-4 Milliarden entfallen auf Anlagebetrug. Der Artikel erläutert auch die übrigen Kategorien wie Produktpiraterie, Projektfinanzierungsbetrug usw. und zeigt Präventionsmöglichkeiten auf. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Wenn der Schaden entstanden ist, sind rechtliche Schritte oft aussichtslos. In geeigneten Fällen können wir mit unserem Ansatz Geld zurückbringen. Legen Sie uns den Fall zur unverbindlichen Beurteilung vor.

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