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Informamos, aquí, sobre unos casos actuales de interés público que hemos seleccionado. También se publican los deudores especialmente renitentes y reacios a la cooperación. Por eso se mencionan los nombres de los deudores y otros hechos más. Bajo determinadas circunstancias, incluso es posible que se incorporen al caso otros damnificados más. El caso que se suele realizar unicamente en el idioma original.
¿Es usted persona perjudicada? ¡Nosotros recuperamos también el dinero de usted! ¿O bien dispone de informaciones conducentes, oportunas o relevantes para el caso? Posiblemente podamos hacerle una oferta interesante. > A la página de contactoNota: Las exposiciones que figuran a continuación describen los reproches de los acreedores contra los deudores y corresponden al estado de conocimientos en el momento de aceptar y asumir el caso en cuestión. Por motivos que seguro que no se escapan a la comprensión de nadie, aquí no ofrecemos los resultados de investigación ni los desarrollos posteriores. RESUMEN DEL CONTENIDO Anwalt aus der Schweiz veruntreute rund CHF 800'000.— (Urteil noch nicht rechtskräftig)Lothar Grewsmühl, Travemünde, Deutschland und Zug, Schweiz, verursachte Millionenverlust durch angebliche Tradinggeschäfte.Millionenverlust im Zusammenhang mit der Volskbank „Bodensee“,St. Margrethen, Schweiz, sowie den Herren Stefan Jermann und Fred Lüscher, BaselBlashchak has still not provided any funds for liquidation – Redemption chances for our customers nonetheless intactWarwick Ventures cheats customers with fictitious share purchases. Warwick pretends to be located in Nassau, Bahamas; Tokyo, Japan; George Town; Cayman Islands and Nicosia, Cyprus. Involved persons: Jeffrey Samuelson, President; Tony Peters, Charles Foster, James Morgan, Lloyd Taylor. Web: deasa-dom.com; Blashchak has still not provided any funds for liquidation – Redemption chances for our customers nonetheless intact(Extract from interim report no 6, 3/10/2011 for our customers) As is well known, at the beginning of 2011 we were able to achieve some limited cooperation with Blashchak for the purpose of making repayments to our customers. The agreement was to the effect that he would provide us with assets for liquidation. Unfortunately, up until now no (real) assets whatsoever have been made available, for which reason the limited cooperation with Blashchak no longer makes any sense. Blashchak still underestimates the extent of what we know. We are currently concentrating on reconstructing the money flows and the recovery of those amounts. In that context, we by now know that a total of about EUR 2 million has already flowed into loans. We have the details and the loan recipients are known to us by name. It would be important now to still completely reconstruct the payment flows from the bank account of International Invest Ltd at Standard Chartered Bank in Dubai. There are two people who could help us further. One has begun to cooperate with us but still continues to claim that he is not entitled to order account statements from the bank because he is not a signer on the account. However, he has still found several account statements in the documents. From those statements, available to us, it emerges that Blashchak et al have indeed transferred EUR 1 million to the firm of Economa Holding. Economa Holding is where the forged RBS bonds came from. Criminal proceedings are pending against those responsible. We are trying to gain insights into the matter. Totally uncooperative is Janos Palko Seitzinger from the firm of Company Live in London, http://vps.companylive.com, cell phone number +44 7736775446. Seitzinger was a director at Dividium Capital Ltd and trustee for the entire structure, including International Invest Ltd. Seitzinger was also administrator of the email accounts of International Invest and has access to the entire email correspondence of Blashchak. Standard Charter Bank has sent all account statements to Blashchak, not only in hardcopy but also in emails. Seitzinger has blocked Blashchak’s email accounts and has access to them. Thus far we have tried in vain to convince Seitzinger that he, as former director of Dividium Capital owes it to the customers to ensure clarification. After all, Seitzinger not only pocketed fees in the six-digit range but also got a loan of GBP 55,000.00 or EUR 70,000.00. Seitzinger speaks perfect German. Beyond that, Seitzinger is accused of having embezzled Dividium funds. retour Lothar Grewsmühl, Travemünde, Deutschland und Zug, Schweiz, verursachte Millionenverlust durch angebliche Tradinggeschäfte.
Lothar Grewsmühl, der damit kokettiert, ehemaliger Bankdirektor zu sein, hat einer Gruppe von Anlegern versprochen, ein hochlukratives Tradinggeschäft zu organisieren. Er habe allerbeste Kontakte und Zugang zu einer entsprechenden Plattform. Zu diesem Zweck gründeten die Anleger über Grewsmühl eine Firma, welche die Tradinggeschäfte durchführen sollte. Einbezahlt wurden USD 4 Millionen. Nachdem dies geschehen war, erklärte Grewsmühl den Anlegern mittels einer frei erfundenen Geschichte, dass es notwendig sei, das Firmenkonto von Deutschland nach Hong Kong zu verlegen, um das Trading zu starten. Das Konto wurde dann auch wirklich nach Hong Kong verlegt, ein Trading fand (natürlich) nicht statt. Stattdessen eröffnete Grewsmühl ein Konto auf sich privat und überwies sich selbst 1.5 Millionen Dollar sowie einem Komplizen weitere 1.5 Millionen Dollar. Gleichzeitig behauptete er gegenüber den Anlegern, dass das Trading gestartet sei. Um dies zu untermauern, präsentierte Grewsmühl den Anlegern gefälschte Kontoauszüge über zweistellige Millionenbeträge der HSBC Bank, welche belegen sollten, dass enorme Tradinggewinne erwirtschaftet worden seien. Weiter machte er den Anlegern schmackhaft, die angeblichen Gewinne zu thesaurieren, worauf die Anleger eingingen. So konnte Grewsmühl die Anleger ungefähr ein Jahr lang hinhalten. Erst als die ersten Anleger massiv auf eine erste Auszahlung drängten, wurde es für Grewsmühl eng und er brach von heute auf morgen den Kontakt zu den Anlegern ab. Die Anleger erstatteten Strafanzeige und DEASA wurde eingeschaltet. DEASA stöberte Grewsmühl auf, auch erfolgte eine polizeiliche Hausdurchsuchung bei Grewsmühl. Seine abenteuerliche Erklärung: Das Geld habe er ohne Vertrag (!!) an den Hong Kong Anwalt Andy Fung und Thangavelu Munisamy, Malayischer Staatsbürger, seit Jahren weltweit bekannt als professioneller Betrüger, gegeben. Die noch übrig gebliebene Million (innerhalb eines Jahres) habe er (ebenfalls vertragswirdrig) für Spesen und Honorar für seine Tätigkeit gebraucht, ein Teil davon sei in seine Firma Adrenaco AG in Zug (formelle Verwaltungsrätin seine Lebenspartnerin Ines Schmidt) geflossen. Davon sei nichts mehr übrig. Er sei selbst Opfer. Vielmehr dürfte aber ein Komplott zwischen Grewsmühl, Fung und Munisamy vorliegen. Nur so ist zu erklären, dass Grewsmühl eine Kooperation mit den Anlegern - um das verlorene Geld zurückzuholen – verweigert, bzw. in dreister Weise hohe Geldforderungen dafür stellt, nach dem Motto: „Einmal hat’s Abzocken funktioniert, warum nicht auch noch ein zweites Mal?“ Er hat ein Versäumnis der Gesellschafter ausgenutzt, um sich an den Rückflüssen nochmals zu bereichern. Er will nicht einsehen, dass die DEASA auf Dauer nicht akzeptieren wird, dass er sich an den Geldrückflüssen nochmals bereichert. Um von dieser Tatsache abzulenken, hat er eine Website veröffentlicht, in welcher er Vorwürfe gegen die DEASA und einen willkürlich herausgegriffenen Mitarbeiter erhebt. Seine Aussagen sind frei erfunden bzw. was die seine eigene Role anbelangt subjektive dargestellte Halbwahrheiten. Siehe: http://www.deasa-rufmord.de/. Grewsmühl versucht offenbar über seine Firma Adrenaco AG, Zug, weitere Geschäfte zu tätigen. Verwaltungsrätin ist seine Lebenspartnerin Frau Ines Schmidt (geb. Seifferth). retour Anwalt aus der Schweiz veruntreute rund CHF 800'000.— (Urteil noch nicht rechtskräftig)
Anwalt G. W. aus Z. beriet seit langem einen Gewerbebetrieb in der Ostschweiz und genoss als Anwalt und als Freund der Familie deren Vertrauen.Vor rund 10 Jahren verkauften die Eigentümer den Betrieb. Organisation des Verkaufs wurde vorgenommen vom betreffenden Anwalt. Er fragte damals die Kunden: „Was macht ihr mit diesem Geld?“ und bot eine Anlage an mit 8%; das Geld sollte ihm auf Darlehensbasis zur Verfügung gestellt werden.
Anfänglich funktionierte alles wie abgemacht. Es kam in der Folge zu Zinsauszahlungen und Teilrückzahlungen. Dann jedoch versiegten die Zahlungen und der Kontakt. Die Kunden kündigten daraufhin die Verwaltungsverträge. Die Kunden erstatteten auch Strafanzeige. Sie versuchten ferner, ihr Geld auf dem Betreibungsweg zurück zu erhalten, was allerdings in einem Verlustschein endete.
Das Strafverfahren endete in erster Instanz mit einem Schuldspruch, in welchem der Anwalt zu einer knapp dreijährigen, teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Dagegen hat er Berufung eingelegt.
In dieser Phase haben wir den Fall übernommen. Unsere Angebote, zumindest mit Teilzahlungen tätige Reue zu zeigen und uns und dem Gericht zu zeigen, dass er gewillt sei, Schaden wieder gut zu machen, schlug der Anwalt in den Wind.
In der Berufungsverhandlung (mit Anschlussappellation der Staatsanwaltschaft) wurde das Strafmass erhöht und die Strafe unbedingt ausgesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es dürfte Berufung an das Bundesgericht erfolgen. Unabhängig von der strafrechtlichen Entwicklung verfolgen wir den Fall weiter mit dem Ziel, das Geld unserer Auftraggeber zurück zu erlangen. retour Millionenverlust im Zusammenhang mit der Volskbank „Bodensee“, St. Margrethen sowie den Herren Stefan Jermann und Fred Lüscher, Basel
Stefan Jermann, ehemaliger Niederlassungsleiter und heute noch immer bei der Volksbank beschäftig und Fred Lüscher, Oberwil (heute auch als Telepathie-Illusionist am TV bekannt als Fred Bravour) boten folgendes Anlagekonzept an, welches in der Folge auch von weiteren Vermittlern angeboten wurde:
Diese Anlage sollte über die Volksbank Bodensee abgewickelt werden. Dazu musste bei der Volksbank Bodensee ein Depot eröffnete werden in Verbindung mit einem Lombardkredit, durch den die Anlagesumme erhöht werden sollte. Für diesen Gesamtbetrag sollte die Volksbank eine Kapitalbestätigung oder Depotbestätigung ausstellen, die wiederum die Grundlage für zusätzliche Erträge aus einem Tradinggeschäft sein sollte. Das Kapital sollte zu diesem Zweck nicht angetastet werden, eine „Spiegelung des Depots“ hätte angeblich ausgereicht. Die Renditeprognose, die auch Banker Jermann an die Kunden abgegeben haben soll, lagen bei 20% p.a., was natürlich interessant schien. Auch dass eine Schweizer Bank involiviert war, erweckte bei den Anlegern Vertrauen.
Für die Banktermine waren Fred Lüscher und ein Jens Thust verantwortlich, ebenso für das Trading. Aus heutiger Sicht bestand nie die Möglichkeit oder Absicht, mit den Geldern wirklich in ein Trading zu gehen, sondern diese Idee diente nur als Köder, um die Leute zu den Bankgeschäften zu verleiten, an denen alle Beteiligten (ausser den Kunden) viel Geld verdienen konnten.
Vor dem Banktermin in Basel wurden die Kunden von Fred Lüscher zu einem kurzen Vorgespräch in das Hotel Hilton eingeladen. Die Anwesenheit eines persönlichen Beraters lehnte er ab, das das Geschäft sehr sensibel sei und absolute Diskretion verlange. Nun wurde von Lüscher und Thust die Vorgehensweise erklärt.
Mit der Volksbank sei vereinbart, dass anschliessend eine Kapitalbestätigung ausgestellt würde. Dies sei nur bei der Volksbank Bodensee möglich, auch weil Lüscher ein freundschaftliches Verhältnis zum Niederlassungsleiter Jermann pflege. Die Volksbank würde am Trading nichts verdienen, daher müsse man, um denen gewissermassen auch Verdienst zu geben, einen Lombardkredit aufnehmen. Dieser betrug 120%, was absolut ungewöhnlich ist, denn normalerweise gibt eine Bank je nach Art der vorliegenden Wertschriften nur 50 – 70%. Ebenso fällt auf, dass die ausgewählten Wertschriften in keiner Weise den üblichen Vorsichtsmassnahmen bei der Anlageberatung entsprechen. Das ganze Geld wurde auf nur wenige Titel verteilt; in einigen Fällen sogar der Grossteil des Geldes auf nur einen Titel (fehlende Diversifikation). Auch das deutet darauf hin, dass es niemals darum ging, den Kunden gute Erträge und einen Kapitalerhalt zu sichern, sondern einzig und allein darum, durch Courtagen, Gebühren und Zinsen sowie Provisionen der Bank und den Vermittlern Erträge zu verschaffen.
Der Ablauf sollte so erfolgen: Kontoeröffnung bei der Volksbank, Festlegung des Kapitaleinsatzes. Darlehensvertrag und Überweisung auf die Volksbank, Erwerb von Wertschriften durch die Bank, Kaptialnachweis an die Corpa AG (Firma von Fred Lüscher), ausserdem Vollmacht an Lüscher zur Abfrage des Kontos. Bei einem unserer Kunden wurde der Kreditvertrag nur von Jerman unterzeichnet, was nicht üblich ist bei einer Bank; der Vertrag ist somit auch nicht rechtskräftig.
Vorab wurden basierend auf der Gesamtsumme (Kapital und Kredit) Provisionen an Lüscher abgebucht. Früher war allerdings kommuniziert worden, diese Provisionen würden erst von den Tradingerträgen bezahlt.
Das Trading sollte nach Aussage von Lüscher, "Außerdem war den Kunden empfohlen worden, die Kontoauszüge bei der Volksbank hinterlegen zu lassen mit dem Hinweis auf ein mögliches Verlustrisiko beim Postversand. Dadurch hatten die Kunden auch keine Chance evtl. unberechtigten Abbuchungen durch die Bank zu widersprechen und die Rückbuchung zu verlangen.", spätestens am 5. September 2007 starten. Nachdem dies aber bis Mitte Oktober nicht der Fall war, und das Darlehen noch nicht in Anspruch genommen war, wollten bestimmte Kunden dieses stornieren, was Jermann jedoch ablehnte, weil die entsprechenden Wertschriften schon geordert worden seien.
Als Kunden dann das Investment auflösen wollten, wurde ihnen eröffnet, dass sie bei einem vorzeitigen Verkauf mit erheblichen Verlusten von 10 – 15 % rechnen mussten. Weitere Kündigungsschreiben an die Bank wurden ignoriert.
In der Folge wurden immer weitere Wertverluste gemeldet und Gebühren abgezogen, so dass das Kapital der Kunden immer mehr dahin schmolz. Einigen Kunden wurde auch ein Teil des Kapitals zurückbezahlt (Auflösung von Wertschriften). Bei allen entstand jedoch ein sehr erheblicher Verlust.
Wir haben die Forderung einer kleineren Gruppe von Anlegern übernommen. Der Fall ist in Bearbeitung. retour Warwick Ventures cheats customers with fictitious share purchases. Warwick pretends to be located in Nassau, Bahamas; Tokyo, Japan; George Town; Cayman Islands and Nicosia, Cyprus. Involved persons: Jeffrey Samuelson, President; Tony Peters, Charles Foster, James Morgan, Lloyd Taylor. Web http://www.warwickvc.com
In May 2009 our customer has been contacted by phone by a company Midas, among others based in London, to bring him closer to an investment business. He was recommended to by QuestCor Pharmaceuticals shares, because Midas was sure that the stocks would rise, as QCOR received permission to sell one of their major product (treating Muscovizidose, in German also called “zystische Fibrose”, a genetically caused illness) in Europe. The Midas Webpag www.midasworldwide.com allows only access for registered members. It exists two other companies with the name Midas that are active in the fields of car repair and printing machine production.
The customer then received a welcome letter. The mentioned telephone number was an UK-number. At 16.04.10 the customer paid for the first time a sum of about CH 11,684 .- for 2’000 QCOR shares, price at 3.4.2009 USD 5.09. Questcor is traded in NY and other stock exchanges. Prices see www.cash.ch/boerse/kursinfo/charts/Questcor%20Pharmaceut/1018526/537333/MAXIMUM
On 6.11.09 he received a letter from Warwick Ventures, that his account had now been transferred to this company and that his new supervisor was a Mr.Ton Peters. It was mentioned also a welcome note of the President of Wariwck Verntures, Mr Jeffrey Samuelson. Indeed one finds this person on Warwicks webpage www.warwickvc.com/theteam.htm. Tony Peters has informed the customer about the poor performance of QCOR shares and recommended to sell them and buy instead RRLI shares at an affordable price. Indeed the performance of QCOR sank at the end of 2009 under USD 4.00. But some months ago there was a peak at about 7.00. Why nobody recommended the customer to sell? And where was the „asset allocation model with some specific recommendations“ that Midas announced in April 09? What this company and subsequently Warwick Ventures did was only stock picking an extreme lack of care for the customer.
Resource Rich Land International (RRLI www.resourcerichland.com) is a private investment land holding company based in London, with offices in Cape Town and Buenos Aries. In contrast to QCOR its shares are not publically traded on a stock exchange but are a private security. Peters pretended to sell the QCO shares at 10.0 USD; this is pure phantasm because the price at the end of 2009 was about 4.5. And it is absolutely unclear, why the customer had to pay for 13333 RRLI shares at 1Euro another 19,861.65 CHF?
Little later, on 6.12.09 Peters informed the customer by phone, that he could sell his shares to a major customer, for which case however the customer must increase to 50,000 shares. Some days after that he informed the customer that his RRLI shares shall be sold within 6 weeks at a price of 3.5 EUR. With this promise in the back the customer agreed to buy another 23’557 RRLI shares for 35’928.— CHF.
On 20.01.10 a Charles Foster announced: The clearing house would need a deposit of 20%, although this could also be paid in RRLI-shares. The customer said he could no longer pay Then Foster offered to him the company would take over 50%. On 28.01.10, the customer paid for the 50 approximately another CH 23’808 .—. But Foster informed him later, that the company was not allowed to take over the 50% and that he needed definitely also the other 50%.
On 25.03.10 a James Morgan declared that 50,000 RRLI-shares had been sold for 3.25 Euro. Concerning the remaining 50% that the customer should pay, he promised to discuss this issue in a meeting. On 28.04.10 the customer sent an invoice for the sold RRLI-shares. He sent the letters registered and with normal mail to all three known addresses (Bahamas, Cayman Islands and Tokyo). There was no reaction. Only the registered letter to the Cayman Islands came back.
In several telephone calls that came from Warwick, now represented by a Lloyde Taylor, new promises were made. The client attempted a deal in the hope, to get on that way his money back, e.g. he promised to give recommendations to friends, if the deal could be brought to a good end. But unfortunately Taylor could persuade him to pay for this deal a further sum of nearly CHF 9’665.60. Then, so he was told, they could sell all the shares and send him his money to his account until the 4.6.10. However, no payment was made. Several telephone calls from Warwick followed with new suggestions and promises, but the customer now realised definitely, that this would be an endless story.
We have begun our investigations. retour |
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