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Dienstag, 3. Februar 2015 - 09:15 Uhr
USD 200 Mio Betrug durch JL Trading, Joe Lewis

Die Firma JL Trading unter dem Briten Joe Lewis hat von Istanbul aus seit 2009 mittels eines (mittlerweile zugegebenen) Schneeballsystems rund USD 200 Mio ergaunert. Betroffen sind über 1000 Anleger, denen traumhafte Renditen versprochen wurden.

Joe Lewis besitzt eine Ferienresidenz in Thailand. Wir wurden von Investoren beauftragt, Assets von Joe Lewis nicht nur in Thailand, sondern weltweit sicherzustellen.

Wer kann sachdienliche Hinweise zu JL Trading bzw. Joe Lewis machen? Haben Sie möglicherweise auch Forderungen gegen ihn?

Dienstag, 9. Dezember 2014 - 17:02 Uhr
Lassen Sie kein Geld liegen - aktivieren Sie Ihre Forderungen.

Geben Sie nicht auf, wenn Ihre Schuldner sich weigern zu zahlen, Vermögen und Einkünfte vor dem Gerichtsvollzieher verstecken und untertauchen resp. nirgends mehr gemeldet sind.

Wir finden Schuldner fast immer, decken ihre Machenschaften auf und finden Mittel und Wege, das Geld einzutreiben. Im langjährigen Schnitt bringen wir in 75 % der Fälle Geld zurück.

Legen Sie uns Ihren Inkassofall unverbindlich vor. Wir geben Ihnen eine Einschätzung über die Erfolgschancen des Direkt-Inkassos oder allenfalls anderer Massnahmen.

Eine Kostenbeteiligung in Form einer rückzahlbaren Kaution ist Ihr Beitrag. Den Rest erledigen wir, angefangen von einer sauberen Aufarbeitung des Falls über Ermittlungen, Verhandlungen mit dem Schuldner und Präsenz vor Ort bis zur Zahlung. Wie übernehmen Fälle zeitlich unlimitiert und es fallen keine weiteren Kosten an.

Freitag, 14. November 2014 - 10:11 Uhr
Erfahrungen mit Sarocat AG, Robert Schönholzer?

Erfahrungen mit Sarocat AG, Robert Schönholzer?

Produktion von automatischen Katzentoiletten. Wir haben in diesem Zusammenhang ein Mandat und sind an Informationen interessiert, speziell über die finanzielle Situation der Firma Sarocat AG.

Nehmen Sie vertraulich Kontakt mit uns auf. Danke

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 08:17 Uhr
Was tun bei Betrug durch Mitarbeiter?

Wir bearbeiten verschiedentlich Fälle, in denen Mitarbeiter den Arbeitgeber bestohlen haben. Gemäss einer Studie der Hochschule St. Gallen vom April 2014 sind in der Schweiz pro Jahr 18-37 % der Unternehmen betroffen. Wir verfolgen in solchen Fällen folgende Taktik:

1. Sehr rasch handeln. Mandatierung wenn möglich vor Konfrontation/Freistellung und Entlassung des Mitarbeiters.
2. Wir gewinnen ihn für schnelle Wiedergutmachung unter Vermeidung strafrechtlicher Folgen.
3. Falls kein Erfolg, Strafanzeige plus ...
4. ... parallel dazu Rückzahlungen erwirken (mögliche Reduktion des Strafmasses)
5. Bei vollständiger Kooperation / Zahlung gibt das Unternehmen eine Desinteresse-Erklärung an der weiteren Strafuntersuchung ab.

Dieses Konzept hat Erfolg, wenn Sie uns sehr rasch nach Entdeckung kontaktieren. Alle profitieren: Unternehmen reduziert Schaden. Mitarbeiter kommt mit "blauem Auge" davon.

Freitag, 17. Oktober 2014 - 16:15 Uhr
Eher an Geld kommen - folgende Fehler vermeiden

1. Bei ausstehenden Zahlungen sofort mahnen, inkl. Zinsen und Mahnkosten.

2. Gleichzeitig das persönliche Gespräch suchen. Das erhöht den Stellenwert beim Schuldner und Sie erhalten Information.

3. Mahnbescheid beantragen. Sie können (in Deutschland) möglicherweise innert 2 Monaten einen Vollstreckungstitel erwirken.

4. Verjährungsfristen unterbrechen. Achtung: Forderungen aus dem Jahr 2011 verjähren beispielsweise (in Deutschland) Ende 2014. Fristenintervention bei Gericht oder Verjährungsverzicht beim Schuldner erwirken.

5. Sich nicht auf endlose Verzögerungsmanöver einlassen (Zahlungsankündigungen, Ausreden, usw.). Wir erkennen solche Kommunikationsmuster zahlungsunwilliger "Profischuldner" aus der Erfahrung. Durch Präsenz vor Ort und entschlossenes Verhandeln können wir oft rasch Zahlungen erwirken.

6. In einem frühen Stadium aussergerichtliche Lösungen suchen. Als Direkt-Inkasso-Unternehmen ist das unsere Spezialität. Alleiniges Vertrauen auf Zivilklagen gibt dem Schuldner Zeit für Vorkehrungen wie Mittelverschiebung, Insolvenz usw. Strafanzeigen führen je nach dem zu Verurteilungen, bringen aber meist kein Geld. Besser ist es die Vermeidung einer Klage gegen eine rasche Einigung / Zahlung in Aussicht zustellen.

Legen Sie uns Ihren Fall in einem frühen Stadium vor. Das ergibt die besten Erfolgschancen!

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